 |
Idiotisches Überholmanöver mit Folgen
Hoffeld
SG: Am Freitag (02.07.2010, 1645 Uhr) verursachte ein Personenwagenlenker
nach einem Überholmanöver einen spektakulären Selbstunfall. Der Verletzte blieb
eingeklemmt in seinem Fahrzeug. Er wurde durch die Feuerwehr geborgen und durch
die Rettungsdienste erstversorgt. Der Verletzte wurde mit der REGA ins Spital
geflogen. Am Fahrzeug und am Haus entstand sehr hoher Sachschaden.
Der Fahrzeuglenker überholte im Bereich einer unübersichtlichen leicht
ansteigenden Rechtsbiegung einen vorausfahrenden Personenwagen. Gemäss
Auskunftspersonen war der überholende Fahrzeuglenker viel zu schnell unterwegs.
Beim Wiedereinbiegen verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug und
überquerte die Gegenfahrbahn. Dort durchschlug der Wagen einen Zaun und prallte
Frontal in eine Hausecke. Auch eine Stützmauer wurde zerstört. Der Lenker wurde
im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Strassenrettung der Feuerwehr
Neckertal befreit werden. Am Fahrzeug und am Gebäude entstand erheblicher
Sachschaden.
BPZ / Kapo St.Gallen / Bild Kapo St.Gallen
CD gewechselt – Päng!
Härkingen SO: In der Nacht zum Sonntag, 4. Juli 2010, war der Lenker
eines Personenwagens mit Anhänger auf der Autobahn A1 in Richtung Bern
unterwegs. Unmittelbar nach der Verzweigung Härkingen erlitt das Fahrzeuggespann
eine Panne. Der Fahrzeuglenker fuhr auf den Pannenstreifen und sicherte die
Pannenstelle ordnungsgemäss ab. Kurz darauf wollte ein anderer Automobilist von
der Autobahn A2 im Verzweigungsbereich Härkingen auf die Autobahn A1 einbiegen.
Er befuhr aus diesem Grund die Einspurstrecke.
Weil er während der Fahrt in seinem Auto eine CD gewechselt hat, bemerkte er
nicht, dass die Einspurstrecke zum Pannenstreifen wird. Dies hatte zur Folge,
dass er ungebremst in das stehende Pannen-Fahrzeuggespann fuhr. Durch die Wucht
des Aufpralls wurde das Pannenfahrzeug auf die Autobahn geschoben, wo es
schlussendlich auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam. Der Lenker des
Pannenfahrzeuges, seine Frau und beiden Kinder sowie ein Helfer, welche sich
allesamt im Bereich des Pannenfahrzeuges aufgehalten haben, wurden leicht bis
mittelschwer verletzt. Vier Personen mussten mit der Ambulanz in ein Spital
eingewiesen werden. Alle beteiligten Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Die
Schadensumme beträgt mehrere zehntausend Franken. Ein durchgeführter
Atemlufttest beim Unfallverursacher ergab einen positiven Wert. Ihm wurde sein
Führerausweis abgenommen.
BPZ / Kapo Solothurn
„Gesundheit!“
Arbon
TG: In der Roggwilerstrasse auf dem Weg in Richtung Autobahnzubringer auf
die Autobahn A1 verlor eine 31-jährige Automobilistin gegen 9 Uhr aufgrund eines
heftigen Niesanfalls die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Um eine Kollision mit dem
vor ihr fahrenden Fahrzeug zu vermeiden, wich sie linksseitig auf die
Gegenfahrbahn aus. Dort kollidierte sie auf Höhe der Abzweigung mit der
Pündtstrasse frontal mit dem Auto einer entgegenkommenden Lenkerin.
Diese 44-jährige Frau sowie ihre 10-jährige Tochter verletzten sich dabei
leicht. Der Rettungsdienst überführte sie in Spitalpflege. An beiden Unfallwagen
entstand Sachschaden von total mehreren zehntausend Franken.
BPZ / Kapo Thurgau / Bild Kapo Thurgau
Unterhaltsdienste leben gefährlich
Safenwil
AI AG: Der von einem 36-jährigen Mann gelenkte Iveco-Lastwagen war am
Donnerstagmorgen, 1. Juli 2010, auf der A1 in Richtung Zürich unterwegs. Kurz
nach neun Uhr geriet der Lastwagen bei Safenwil mit der rechten Seite auf den
Pannenstreifen. Mit eingeschalteten Drehlichtern stand dort ein Lastwagen des
Unterhaltsdienstes, dessen Besatzung Kontrollarbeiten an den
Elektroinstallationen ausführen sollte. In der Folge prallte der Iveco mit
grosser Wucht gegen das Heck des Unterhaltsfahrzeuges. Die Seite des Iveco wurde
aufgeschlitzt, worauf dieser die Randleitplanke sowie die Lärmschutzwand
durchschlug.
Der Fahrer des Iveco kam abgesehen von einigen Schrammen mit dem Schrecken
davon. Die beiden Angestellten in der Kabine des stehenden Lastwagens klagten
über Schmerzen im Nacken, blieben aber ansonsten unversehrt. Insbesondere die
Bergung der stark beschädigten und havarierten Iveco gestaltete sich als
aufwendig und schwierig. Zudem floss aus dessen Treibstofftank Diesel aus und
versickerte im Erdreich. Um die Gefahr einer Verschmutzung des nahen Bächleins
abzuwenden, musste zusätzlich zur Bergungsfirma auch die Feuerwehr aufgeboten
werden. Aus welchem Grund der mutmassliche Unfallverursacher auf den
Pannenstreifen gefahren ist, steht noch nicht fest. Die Kantonspolizei hat ihre
Ermittlungen aufgenommen.
BPZ / Kapo Aargau / Bild Kapo Aargau
Suizid?
Seengen
AG: In seinem Toyota Starlet fuhr der 69-jährige Schweizer am Freitag, 2.
Juli 2010, um 7.20 Uhr auf der Boniswilerstrasse in Richtung Boniswil. Etwa auf
Höhe der Schlossgarage geriet der Toyota plötzlich auf die Gegenfahrbahn. Dort
nahte in diesem Augenblick von Boniswil her ein Lastwagen, dessen Lenker noch
auszuweichen versuchte. Dennoch prallten die beiden Fahrzeuge mit grosser Wucht
frontal zusammen. Der Lenker des Kleinwagens zog sich schwere Verletzungen zu.
Eine Ambulanz brachte ihn ins Kantonsspital Aarau. Der 33-jährige
Lastwagenfahrer wurde leicht an der Hand verletzt.
Aus welchem Grund der Automobilist plötzlich auf die Gegenfahrbahn schwenkte,
ist noch unklar. Die Kantonspolizei konnte ihn bislang nicht befragen. Sie nahm
ihm den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab.
BPZ / Kapo Aargau / Bild Kapo Aargau
Raserunfall fordert Todesopfer
Adlikon ZH: Bei einem Raserunfall ist am Sonntagmorgen (4.7.2010) in
Adlikon bei Andelfingen eine Person ums Leben gekommen. Kurz vor 10.00 Uhr fuhr
ein 19-jähriger Personenwagenlenker in Begleitung von zwei Mitfahrern mit
übersetzter Geschwindigkeit von Adlikon auf der Unterdorfstrasse Richtung
Andelfingen. In einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug über den linken
Fahrbahnrand und kollidierte frontal mit dem Portal einer Autobahnunterführung.
Durch die heftige Kollision wurden die Personen im Fahrzeug eingeklemmt und
mussten durch die Feuerwehr geborgen werden. Der 23-jährige Beifahrer zog sich
derart schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle starb. Der
Lenker wurde lebensgefährlich und ein 21-jähriger Mitfahrer mittelschwer
verletzt.
BPZ / Kapo Zürich
Schutzengel im Auto
Thayngen
SH: Am späteren Donnerstagabend (01.07.2010) hat sich auf einer Hauptstrasse
ausserhalb von Thayngen ein Alleinunfall mit einem Personenwagen ereignet. Der
Lenker und die Mitfahrer wurden dabei verletzt, am Fahrzeug entstand
Totalschaden.
Ein 18-jähriger Autolenker fuhr von Lohn herkommend Richtung Thayngen. In der
scharfen Rechtskurve, kurz vor dem "Chläpperegg", verlor er die Herrschaft über
sein Fahrzeug. Das Auto driftete über den Abhang des dortigen Waldrandes,
überschlug sich in der Längsachse und rutschte ca. 10 Meter in die Tiefe, wo es
schliesslich auf dem Dach liegend an einem Baum hängen blieb. Die drei Insassen
konnten sich selbst aus dem totalbeschädigten Fahrzeug befreien. Sie wurden mit
der Ambulanz ins Kantonsspital Schaffhausen geführt. Dank der getragenen
Sicherheitsgurte erlitten die jungen Männer lediglich leichte Schürfwunden und
Prellungen. Dem Junglenker wurde der Führerausweis vorläufig abgenommen. Er
hatte erst vor wenigen Tagen die Prüfung abgelegt.
BPZ / Polizei Schaffhausen / Bild Polizei Schaffhausen
Handbremse ein Fremdwort?
Steckborn
TG: Ein 44-jähriger Lenker stellte seinen Lieferwagen am Donnerstag in
Steckborn nach 15 Uhr bei der Walche auf einen Kiesplatz ab. Das ungesicherte
Fahrzeug rollte danach vorwärts weg und stürzte über eine Böschung in den
Speckbach. Dort blieb es auf dem Dach liegen. Weil aus dem Fahrzeug mehrere
Liter Öl ausflossen, errichtete die Stützpunktfeuerwehr Steckborn im Speckbach
zwei Ölsperren und fing die Flüssigkeit auf. Es gelangte kein Öl in den
Bodensee. Am Lieferwagen entstand Totalschaden. Für die Bergung des Fahrzeugs
musste ein Kran eingesetzt werden. Ein Funktionär vom Amt für Umwelt war vor Ort
und überwachte die Bergungsaktion.
BPZ / Kapo Thurgau / Bild Kapo Thurgau
Unsanftes Erwachen
Oensingen
SO: Auf der Autobahn A1 war am Dienstag um 16 Uhr ein Autolenker mit seinem
Nissan Richtung Zürich unterwegs. Auf Gemeindegebiet von Oensingen fuhr er wegen
einem Defekt an seinem Fahrzeug auf den Pannenstreifen. Gleichzeitig war ein
Lastwagen auf dem rechten Fahrstreifen ebenfalls Richtung Zürich unterwegs.
Dabei kam der Lastwagen aus noch nicht restlos geklärten Gründen nach rechts auf
den Pannenstreifen zu fahren, wo er seitlich mit dem auf dem Pannenstreifen
stehenden Nissan kollidierte. In der Folge durchbrach der Lastwagen den
Wildschutzzaun und kippte im angrenzenden Kornfeld auf die rechte Seite. Beim
Unfall erlitten beide Lenker Verletzungen, welche die Einweisung in verschiedene
Spitäler erforderlich machten. Beide Verunfallten konnten jedoch das Spital noch
am gleichen Abend verlassen. An den Fahrzeugen und an der Autobahnanlage
entstand Sachschaden von gegen 200'000 Franken.
BPZ / Kapo Solothurn / Bild Kapo Solothurn
Die Interventionseinheit "Skorpion" der Stadtpolizei Zürich ist die erste und
grösste vollamtliche Interventionseinheit der Schweiz, die rund um die Uhr im
Einsatz ist. Die Abteilung Spezial hat als erste Frontabteilung den neuen
Polizeistandort an der Förrlibuckstrasse 59 bezogen.
-Sonderdruck
„LUBEGARD“
Das 1993 vom Erfinder
des weltbekannten Schmieröls MOBIL 1 entwickelte Supplement LUBEGARD war bis
dato ausserhalb der USA weitgehend unbekannt. Es erobert nun genau zum richtigen
Zeitpunkt die westliche Welt, denn die Anwendung von LUBEGARD (beim Automobil)
ist die einzig praktikable Lösung, sofort messbar den Treibstoffverbrauch zu
senken.
Dieser Sonderdruck ist nicht im Zeitschriftenhandel erhältlich,
Swissmotor
online bietet Ihnen deshalb, liebe Leser,
die Möglichkeit, den Sonderdruck als PDF entweder am Bildschirm Seite um Seite
lesen zu können, oder ihn via Drucker in Papierform in Händen zu halten.
Ein Scania-Sattelschlepper
musste wegen eines anderen Lastwagens auf der Ausserortstrasse Richtung Wöschnau
stark abbremsen. Gleichzeitig wollte der Fahrer noch nach links ausweichen.
Dabei kippte die Fahrerkabine des bremsenden Sattelschleppers nach vorne und
prallte auf ein entgegenkommendes Auto.
Swissmotor recherchierte über das Ereignis, denn auch wir fragten
uns, wie es geschehen kann, dass sich eine Fahrerkabine durch ein blosses
Bremsmanöver aus der mechanischen Verriegelung losreissen kann. Gemäss unserem
Kenntnisstand kann sie es eigentlich nicht, denn es sind mehrere Verriegelungen,
die ein ungewolltes Abkippen nach vorne verhindern.
TEST
Der New Pajero von Mitsubishi, inzwischen die vierte Generation, ist eine
hochgeländegängige Super-Reiselimousine mit Höchstkomfort für Lenker und
Insassen. Irgendwie haben es die Konstrukteure im fernen Japan geschafft, zwei
völlig gegensätzliche Eigenschaften unter einen Hut zu bringen, denn seiner
Geländetauglichkeit setzt wahrlich nur das Reifenprofil Grenzen.
TEST
Speziell Frauen mögen den
Captiva auf Anhieb, seine gefällige Karosserie „kommt an“ und das Handling ist
ab dem ersten Meter Fahrt so, als wäre man schon immer hinter dem Steuer
gesessen. Kleinere Probleme kommen erst später mit den teils trickigen
Komfort-Mechanismen, so beispielsweise der Armaturenbrett-Beleuchtung, deren
Bedienungsknopf wunderbar in der Abblendweiteneinstellung versteckt ist.

General Dynamics European Land
Systems (GDELS) und das deutsche Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB)
haben einen Vertrag über die Lieferung von 198 geschützten Führungs- und
Funktionsfahrzeugen vom Typ EAGLE IV 4x4 unterzeichnet. Zusätzlich zum Auftrag
vom 16. Juli 2008 über eine erste Lieferung von 25 Fahrzeugen beinhaltet der nun
unterzeichnete Vertrag die Lieferung von weiteren 173 Fahrzeugen sowie den
Aufbau der Logistik- und Serviceunterstützung. Der Vertrag hat einen Gesamtwert
von 105,7 Millionen Euro.
Zunächst wurde uns nur ein
Bild des gepanzerten VW Touareg zugespielt. Ohne Kommentar. Die Swissmotor-Redaktion
verschickte dann das Foto (mit dem Begleitsatz „Unser neues ultimatives
Traumauto“) an rund 100 Leser. Wir wollten eigentlich nur die jeweiligen
Reaktionen austesten. Diese waren denn auch wahrhaft umwerfend: „Ich will auch
einen!“, „Bestellen Sie mir gleich einen mit!“, “Damit kann ich durchs
geschlossene Garagentor donnern!“, „Den muss ich unbedingt haben!“, „Mit diesem
Wagen könnte ich endlich problemlos durch die Bronx (New York) fahren!“, „Damit
könnte ich jeden Vordermann, der mir auf den Keks geht, per Knopfdruck von der
Strasse pusten!“, „Gibt es ihn auch mit Blümchen?“ …
TEST
Eigentlich hatte er schon immer eine Heizung – nur machte sie sich bisher im
Wageninnern lediglich durch ein lautes Ventilatorgeheul bemerkbar, warm wurde es
jedoch nie. Nach nunmehr stolzen sechzig Jahren hat es der Hersteller endlich
doch noch geschafft, dem „Urviech“ eine wirklich wirksame Innenraumheizung zu
verpassen. Ohne klemmende Seilzüge. Nörgler werden nun beanstanden, dass als
„Gegenleistung“ die beiden unterhalb der Windschutzscheibe angebrachten
Frischluftklappen verschwunden sind. Kenner betiteln den „Neuen“ als
„besten Defender aller Zeiten“.
TEST
In der SUV-Preisklasse von 30'000 bis rund 40'000 Franken gibt es kaum noch
gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Marken und Modellen – ausser man
schaut ganz genau hin. Der wohl erwähnenswerteste Unterschied liegt in der
jeweiligen Anordnung des Motors.

www.zaugg-ag.ch
Beim hier vorgestellten Renault Midlum 240.14. handelt es sich um ein
ausgesprochenes Spezialfahrzeug, präzise auf das vom Kunden erstellte
Pflichtenheft abgestimmt. Gefragt sind maximalste Geländegängigkeit in
unwegsamstem, grösstenteils hochalpinem Terrain.
Die Technik des Schweizer Traktors RIGITRAC SKH 120 hat offenbar die Schweizer
Armee, beziehungsweise die armasuisse überzeugt und am 28. Februar 2008 konnten
zunächst fünf Traktoren abgeliefert werden. Diese werden in den grossen
Logistikzentren für Anhänger- und Fahrzeugverschiebungen eingesetzt. Früher
wurden für diese Arbeit schwere Stapler oder Lastwagen verwendet. Die neuen
Traktoren erlauben ein schnelleres Arbeiten mit mehr Sicherheit.
TEST
Wenn nicht das Sternen-Emblem
auf dem Kühlergrill und der Hecktüre unverkennbar auf die Herkunft hinweisen
würde, käme kaum jemand auf den Gedanken, beim eleganten und wuchtig aussehenden
Wagen handle es sich um einen Subaru – mit Allradantrieb. Das mag auch der Grund
sein, warum man den Tribeca noch kaum in unserem Strassenbild antrifft.
PRAXIS
Einst gab es den Schweizer Automobil-Kennzeichen-Index in Buchform zu kaufen. Aus Datenschutzgründen verschwand
jedoch dieser vom Markt. Nun haben die meisten Schweizer Kantone den Index wieder freigegeben – und neu sind die Kennzeichen sogar per Internet abrufbar.
|
Seit Anfang Juni 2010 hat der
Erkennungsdienst der Schaffhauser Polizei ein neues kriminaltechnisches
Ausrückfahrzeug der Marke VW T5 Kombi 4x4 im Einsatz. Dieses kommt bei
kriminaltechnischen Ermittlungsarbeiten wie z. B. schweren Verkehrsunfällen,
Brandfällen, Einbruchdiebstählen, Arbeitsunfällen, aussergewöhnlichen
Todesfällen usw. zum Einsatz.
Die vom Verein Schweizer
Armeemuseum gegründete Stiftung Historisches Armeematerial (Stiftung HAM)
betreut im Auftrag des VBS (Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und
Sport) das historische militärische Material des Bundes. Dazu gehört auch eine
umfangreiche und einmalige Sammlung militärischer Oldtimer-Fahrzeuge.
Die Zaugg AG Eggiwil BE,
Kommunaltechnik und Maschinenbau, übernimmt von Bucher Municipal, einer Division
der Bucher Industries, Niederweningen ZH Teilbereiche der Winterdienstprodukte,
so u.a. den Teilbereich Flugfeld-Kehrblasgeräte und die Rolba
Schneefrässchleudern.
Der erste Volvo FH 10x2 mit 500
PS in der Schweiz ist mit einer Antriebsachse und 4 gelenkten Achsen
ausgerüstet. Die Vor- und Nachlaufachsen können bei Leerfahrten und als
Anfahrhilfe angehoben werden.
Der EAGLE IV scheint sich, analog
zum inzwischen weltberühmten MOWAG Piranha, zum Kreuzlinger Erfolgsmodell zu
entwickeln. Aber die Entstehungeschichte gleicht der Geschichte von gepanzerten
Fahrzeugen seit der Erfindung des ersten Panzers überhaupt (und ähnlichen
Vehikeln).
Von Amerikas führenden
Industrie-, Fachmagazinen, Interessengruppen, Prüflabors und Kompetenzverbänden
erhielt LUBEGARD den „Golden Award 2009“ für den weltbesten
Schmiermitteloptimierer. Es ist eine Ehrung des Lebenswerkes und Auszeichnung
für das Genie Dr. Philip Landis. Eigentlich dürfte dies nicht allzusehr
verwundern, denn der „Erfinder“ von LUBEGARD, Dr. Philip Landis, erschuf und
entwickelte immerhin zuvor Mobil1, das als bestes Motorenoel der Welt gilt.
 Wir
wünschen Ihnen und uns, dass wir Ihnen auch weiterhin mit praxisnahen und
ungeschönten Informationen zur Verfügung stehen können. Redaktion und
Mitarbeiter bedanken sich bei allen Freunden und Lesern für das
entgegengebrachte Vertrauen und die langjährige Treue.
Volvo Trucks stellt jetzt eine verbesserte Version des weltweit ersten
Hybrid-Abfallentsorgungsfahrzeugs vor. Nach anderthalb Jahren der
Praxiserprobung mit hervorragenden Ergebnissen wird nun eine Weiterentwicklung
mit neuen Komponenten und neuer Software herausgebracht. Das neue
Abfallentsorgungsfahrzeug wird vom Unternehmen Veolia Environmental Services im
Stadtzentrum von London erprobt.
Einst waren
Scheuerle-Tiefbettanhänger das Mass der Dinge bei Schwertransporten in der
Schweiz. Sie verfügten als erste über eine absetzbare Ladefläche, das sogenannte
„Tiefbett“. Sie existierten sowohl mit unterschiedlich langen Ladeflächen, wie
auch mit unterschiedlichen Fahrwerkkonfigurationen.

www.gdels.com
General Dynamics European Land
Systems (GD ELS) und das deutsche Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
(BWB) haben einen Vertrag über die Lieferung von 20 geschützten EAGLE
Ambulanzfahrzeugen unterzeichnet. Dieser Auftrag, der auch
Logistik-unterstützung beinhaltet, ist neben der Erstbestellung von 198
MOWAG-EAGLE Fahrzeugen aus dem Jahre 2008 der zweite für GDELS.
Jubiläums-Artikel
Wir alle kennen die MOWAG
Fahrzeuge PIRANHA, DURO und EAGLE. Seit der Firmengründung entstanden jedoch
zahlreiche weitere Zivil- und Militärfahrzeuge in den Konstruktionsbüros und
Werkstätten der MOWAG. Viele davon wurden erfolgreich verkauft und eingesetzt,
andere bestanden nur als Prototypen.
2010 wird Volvo Trucks als
erster LW-Hersteller eine umfangreiche Praxiserprobung mit Bio-DME starten. Dies
ist ein Biokraftstoff mit sehr niedrigen Kohlendioxidemissionen. Langfristig hat
er das Potential, 50 Prozent des heute für den Güterverkehr in Europa
verbrauchten Dieselkraftstoffs zu ersetzen. Die Praxiserprobung ist ein breit
angelegtes Gemeinschaftsprojekt, bei dem u. a. die EU, die schwedische
Energiebehörde, Kraftstoffunternehmen und die Transportbranche mitwirken. Ziel
ist die Bewertung des Potentials von DME (Dimehylether) als Kraftstoff für
Fahrzeuge.
Sogenannte „Katzenaugen“ und
reflektierende Folien existieren bereits seine halbe Ewigkeit. Rot an Fahrzeugen
signalisiert das hintere Ende, gelb die Seite, weiss die Front (ausser bei
Polizei- und Rettungsfahrzeugen). Auch an Strassenmarkierpfählen,
Signalisationen und dergleichen haben solche Folien längst Einzug gehalten.
Länger bekannt sind die silbern hinterlegten „Katzenaugen“. Bei modernen Autos
sorgt allein der Prismenschliff im Acrylglas für ein Aufleuchten, sobald
Fremdlicht in einem bestimmten Winkel darauf trifft. Relativ neu dagegen sind
Tageslicht-Leuchtfolien, wie sie beispielsweise bei Polizei und
Rettungsfahrzeugen vorkommen.
Anders als bei den Menschen
beginnt in der Tierwelt der Winter mit Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit
bereits im Sommer. Die Menschen dagegen vertrauen bestenfalls auf genügend
Oelvorräte für die Heizung. Esswaren und Kleidung bekommt man ja im Supermarkt.
Die extrem milden Winter der Vorjahre und die prognostizierte „Klimaerwärmung“
haben diesen kurzsichtigen Trend noch verstärkt. Bis der Winter 08/09 für ein
böses Erwachen sorgte. Plötzlich fehlten an allen Ecken und Enden
leistungsfähige oder funktionstüchtige Schneeräumgeräte.
PRAXIS
Die Automobilkonstrukteure
versuchen unter Ausschöpfung aller modernen, technischen Errungenschaften das
Autofahren sicherer zu machen. Dagegen wäre grundsätzlich nichts einzuwenden –
wenn damit nicht ein äusserst fatales, ja verhängnisvolles Sicherheitsgefühl
beim Fahrzeuglenker geweckt würde. Denn: Keine noch so revolutionäre Technik
kann die Gesetze der Physik übertölpeln.
Seit ungefähr einem
Dreivierteljahr wird die Swissmotor-Redaktion mit „News“ einer ganz
besonderen Art regelrecht überschwemmt. Es handelt sich dabei um grösstenteils
aus Serienfahrzeugen hervorgegangene, hochgezüchtete, speziell gestylte
Kraftboliden mit Power bis zum Abwinken aus deutschen Automobilschmieden. Obwohl
die jeweiligen Automarken unverkennbar sind, tragen alle Sondermodelle – bis auf
AMG-Boliden, die den „Stern“ beibehalten dürfen – eigene Markenzeichen. So auch
die nachfolgend beschriebenen Brabus-Fahrzeuge.

Mitunter ist Fortschritt
gleichzeitig ein Rückschritt. Zu diesem Schluss kommt man angesichts der neuen,
multifunktionalen Lastwagen, bei denen ein einzelner Lastwagen dank seiner
„Verwandlungseigenschaften“ gleich mehrere, total unterschiedliche
Aufgabenbereiche abdecken kann. „Rückschritt“ deshalb, weil sich schon zu Beginn
des Lastwagenzeitalters bis nach dem zweiten Weltkrieg durch sogenannte
Wechselaufbauten ein und derselbe Lastwagen wochentags beispielsweise in einen
Möbeltransporter - an Wochenenden oder für spezielle Anlässe jedoch in einen
Luxus-Reisecar mit Glasdach verwandeln liessen.
Es ist schon eine
erstaunliche Geschichte. Wie einst beim Personenwagen Ende der 20er Jahre
schrieb ein simples Emblem – und ein Auspuffgeräusch – Geschichte. Das Emblem
zeigte die Zahl 8 inmitten eines „V“ und war das Synonym für einen V8-Motor. Bei
den Lastwagen hielt der V8-Diesel Ende der 50er-Jahre Einzug. Obwohl im Laufe
der Zeit auch andere Marken V8-Diesel bauten, erlangten nur Saurer - und dann
Scania mit dem V8-Motor einen absolut legendären Ruf.
Was tun, wenn man nur
gelegentlich im Gelände fährt und dort mehr Traktion benötigt als auf der
Strasse? Gibt es eine wirkliche Alternative zum herkömmlichen Allradantrieb? Ja,
es gibt sie. Nämlich den zuschaltbaren Vorderradantrieb MAN HydroDrive®, den die
Marke mit dem Löwen exklusiv anbietet.
Am 7. Januar 2009 brachte Volvo
Trucks den stärksten Serien-Lastwagen der Welt auf den Markt: Den Volvo FH16 mit
700 PS und 3.150 Nm Drehmoment. Damit ist Volvo Trucks weltweit der erste
Hersteller, der an einem LW ein 700-PS-Emblem anbringen kann. Tragen wird dieses
natürlich das Flaggschiff des Unternehmens, der Volvo FH16. Seine maximale
Motorleistung betrug bisher 660 PS. Swissmotor testete bereits einen
40-Tonnen-Sattelschlepper mit dem 660PS-Boliden – und es war eine Wucht!
Am 17. Dezember hat die MOWAG
GmbH - ein Unternehmen von General Dynamics European Land Systems – von der
armasuisse den Auftrag für die Lieferung von 220 DURO IIIP 6x6 „Geschützte
Mannschaftstransportfahrzeuge“ (GMTF) sowie 12 DURO IIIP „Nachweisfahrzeuge für
die ABC-Abwehr“ erhalten. Zusätzlich wurde der weltweit in vielen Ausführungen
erfolgreich im Einsatz stehende PIRANHA IIIC 8x8 als Basis für 12 zu
beschaffende „ABC-Aufklärungsfahrzeuge“ ausgewählt. Die mit dem Schweizer
Rüstungsprogramm 2008 bewilligten drei Projekte umfassen für die MOWAG ein
Auftragsvolumen von rund CHF 260 Mio. (167 Mio. EUR). Die Auslieferung der drei
Fahrzeugtypen an die Schweizer Armee erfolgt im Zeitraum von 2010 bis 2012.
Die Vorbereitungen für die zweite
Auflage des Renault Trucks Adventure laufen auf Hochtouren. Mit einem geplanten
Start am 1. März vom Nordkap (Norwegen) und einer geplanten Ankunft am 1. Juli
2009 in Kapstadt (Südafrika) nimmt die Expedition mit dem Namen Cape-to-Cape
Gestalt an. 16 Wochen lang werden sechs Renault Kerax und sechs Renault Sherpa
drei Kontinente mit extremen Klimabedingungen durchqueren.
TEST
Bisher galten dieselgetriebene Offroadfahrzeuge eher als behäbige, äusserst
genügsame, zuverlässige Arbeitstiere. Letzteres trifft sowohl auf den Subaru
Forester, wie auch auf den luxuriöseren Outback noch immer zu. Aber mit
„behäbig“ ist definitiv Feierabend. Unser Subaru Outback-Swissmotor-Testwagen
mit dem neuen 150 PS-Diesel-Vierzylinder Boxermotor ging jedenfalls ab wie eine
Rakete. Sogar vermeintlich „gefestigte“ Charaktere konnten der Versuchung nicht
widerstehen, kurzzeitig dem Motor die Sporen zu geben.....
Die Stadt Lausanne feiert die Eröffnung der ersten Metro in der Schweiz. Eine
wegweisende Neuerung der Metro m2 ist die Gummibereifung von Michelin. Gegenüber
der früheren Zahnradbahn erlaubt sie höhere Geschwindigkeiten bei bedeutend mehr
Komfort für die Fahrgäste. Die von Alstom erbaute neue Metro ersetzt die
frühere, 1,5 km lange Zahnradbahn Lausanne-Ouchy, wurde aber auf 6 km bis zur
Station Croisettes, am Ortseingang von Epalinges, verlängert.
Der Bazillus für Lastwagen,
insbesondere einheimischer Provenienz, hat mich bereits im zarten Kindesalter
infiziert. Und spätestens seit meiner Rekrutenschule 1981 ist die Faszination
für Saurer ungebrochen. Insbesondere für den damals im AMP Hinwil gefassten,
fabrikneuen Lastwagen mit der militärischen Bezeichnung „Lastw Muki 11,5t gl 6x4
Saurer D330N“, den 330er eben. Mit diesem Fahrzeug führten wir in der ganzen
Schweiz Kiestransporte durch.
TEST
Mit dem Octavia Scout
stösst Skoda in das populäre Segment der alltagstauglichen Crossover vor. Die
bereits vorbildlichen Traktionsfähigkeiten des Octavia Combi 4x4 kann der neue
Octavia Scout dank noch grösserer Bodenfreiheit besser ausspielen. So ist der
Octavia Scout das ideale Automobil für anspruchsvolle Transportaufgaben im
harten Alltagseinsatz wie auch für Ferien und Freizeit – und bietet darüber
hinaus einen exzellenten Fahrkomfort. Der Octavia Scout 4x4 ist das
„vernünftigste“ Auto seiner Art, welches Swissmotor jemals testete.
TEST
„Der hat viel zuviel Power!“ sagten angebliche Kenner des Wagens. Was aber
heisst ‚zuviel Power’? Unfahrbar? Nicht zu beherrschen? Tiefflug-Pickup? Das
wollten wir nun genau wissen. Leider war zunächst etwas Geduld angesagt, denn
der Schweizer Generalimporteur hatte zum Zeitpunkt der Anfrage keinen Navara in
der Testwagenflotte. Aber nach einem halben Jahr war es soweit und wir erhielten
den Kraftprotz. Von zuviel Kraft merkten wir vorderhand gar nichts, aber
äusserst beeindruckend war die Eleganz des Wagens, sowohl innen wie aussen.
TEST
Lästermäuler behaupten, der VW Tiguan 4x4 sei ein in der Wäsche eingelaufener VW
Touareg. Tatsächlich ist eine gewisse Verwandtschaft nicht von der Hand zu
weisen. Zumal der Tiguan im Design zwar Ähnlichkeiten hat, jedoch deutlich
kleiner daherkommt als sein grosser Allrad-Bruder Touareg. Auch bezüglich Preis
und Motorisierung hält sich der Tiguan (noch) zurück. In der Basisversion ist er
bereits ab 37'000 Franken zu haben. Mit respektablen 140 Diesel-PS.
|